„Das hier werd’ ich vermissen.“ Als Gabriele Langbein-Meisel die Worte über die Lippen gehen, sitzt sie am Samstagnachmittag im Festzelt auf dem Sonneberger Schießhausplatz und lässt ihren Blick schweifen. Sie schaut sich um im Zelt und guckt nach draußen zu den Buden und Fahrgeschäften. „Das hier ist wie mein Kind“, sagt sie. Wen wundert’s nach 21 Jahren.