Kaltensundheim - Die dreirädrigen italienischen Gefährte der Marke Piaggio waren das Markenzeichen für die Gemeindearbeiter in Kaltensundheim – als Klaus-Peter Kirchner 2009 in der Gemeinde Kaltensundheim als solcher begann, stieg auch er in das wenige kleine Fahrzeug. Eine Ladefläche hinten, Platz für zwei Mann im Fahrerhaus, das gehörte zum Alltagsgeschäft. Natürlich hatte der Gemeindearbeiter auch mit anderer Technik zu tun, zum Schneeschieben etwa und fürs Rasenmähen. Vom Bauhofstützpunkt in Kaltensundheim, gleich neben der „Rhön-Klinik“, mit all seinen Geräten und von seinem Job hat Klaus-Peter Kirchner sich nun verabschiedet. Er wird im kommenden Februar 64 und geht, selbstgewählt, in den vorzeitigen Ruhestand.