Um genau zu sein befindet sich dieser heruntergekommene Punkt in der Gustav-König-Straße; nur ein paar Meter weiter liegt einer von mehreren Eingängen zum Sonneberger Stadtpark. Im Vergleich zu modernen Bushaltestellen – oft aus Glas und mit Plastiksitzen ausgestattet – wirkt dieser Haltepunkt wie ein „Betonbunker“. Auch wenn man sich auf die gut drei Meter lange Holzbank ohne Weiteres hinlegen könnte, so trägt der Zustand dazu bei, dass man sich dort nicht mal hinsetzen möchte. Graffiti-Schmierereien, Wein- und Kornflaschen sowie sonstiger Unrat machen diesen Ort zu einem Schandfleck.