Abfallwirtschaft Papier neben der Tonne bleibt liegen

red

Papiermüll, den Einwohner neben den privaten Papiertonnen an den Grundstücken ablegen, wird nicht abgeholt. Darauf weist jetzt die Stadtverwaltung hin.

Papiertonne auf dem Sammelplatz in der Aue. Foto: frankphoto.de

Suhl - Arbeitsschutzvorschriften führt Stadtsprecherin Ingrid Pabst dafür an, dass „loses Papier und Kartonagen nicht per Hand in das Fahrzeug eingeladen werden. Zudem beruht die Gebührenkalkulation auf einem Behältervolumen bis 240 Liter bei privaten Haushalten.“ Sie bittet zu beachten, dass demzufolge Papiermüll, der neben die gefüllten, privaten Behälter gestellt wird, nicht abgeholt wird. Die Suhler Bürger hätten jederzeit die Möglichkeit, Papier und Kartonagen, die nicht in die Tonne passen, an den öffentlichen Wertstoffplätzen oder auf dem Recyclinghof unentgeltlich zu den Öffnungszeiten abzugeben.

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Für weite Teile des Stadtgebietes wird die Einsammlung von Altpapier mittels Papiertonne, Fassungsvermögen 240 Liter (pro angemeldete Hausmülltonne), am Grundstück angeboten. Die Entleerung erfolgt im vierwöchigen Rhythmus, ähnlich wie die Hausmüllentsorgung am Grundstück oder an einem mit der Stadt vereinbarten Stellplatz, erläutert Ingrid Pabst. Anmeldungen für die Bereitstellung der Papiertonne nimmt der Eigenbetrieb schriftlich (formlos) oder unter ( (0 36 81) 74 41 01 entgegen.

„Für Grundstücke, die mit der eingesetzten Entsorgungstechnik nicht angefahren werden können, erfolgt die Papiererfassung weiterhin über die im Stadtgebiet zahlreich verteilten Wertstoffsammelplätze oder den Recyclinghof“, so die Stadtsprecherin und erklärt, was in die Papiertonne gehört.

•Zeitungen, Zeitschriften, Illus-trierte, Werbeprospekte

•Druck-, Schreib- und Geschenkpapier

•Verpackungen aus Papier, Karton und Kartonagen

•Eierkartons

•Hefte, Telefonbücher und Bücher ohne Umschläge oder Einbände aus Kunststoff und ohne Buchdeckel

•Packpapier

•Papier aus dem Reißwolf