Suhl - Arbeitsschutzvorschriften führt Stadtsprecherin Ingrid Pabst dafür an, dass „loses Papier und Kartonagen nicht per Hand in das Fahrzeug eingeladen werden. Zudem beruht die Gebührenkalkulation auf einem Behältervolumen bis 240 Liter bei privaten Haushalten.“ Sie bittet zu beachten, dass demzufolge Papiermüll, der neben die gefüllten, privaten Behälter gestellt wird, nicht abgeholt wird. Die Suhler Bürger hätten jederzeit die Möglichkeit, Papier und Kartonagen, die nicht in die Tonne passen, an den öffentlichen Wertstoffplätzen oder auf dem Recyclinghof unentgeltlich zu den Öffnungszeiten abzugeben.