8:0 zum Saisonstart Robin Keiner mit Fingerzeig

Seit einem halben Jahr coacht der Zella-Mehliser Robin Keiner die erste Mannschaft Großbardorfs. Am Samstag startete die neue Saison – mit einem Sieg so hoch wie lange nicht.

Übernahm im vergangenen Winter die Fußballer des TSV 1923 Großbardorf: Robin Keiner, hier noch als Trainer in Gerataler Diensten. Foto: Gerhard König

Der Zella-Mehliser Robin Keiner ist mit einem Kantersieg in die neue Fußball-Saison gestartet. Keiners Klub, der TSV 1923 Großbardorf, hat sein Auftaktspiel in der bayerischen Landesliga Nordwest am Samstagabend (19. Juli) gegen Alemannia Haibach mit 8:0 (3:0) gewonnen. Das ist der höchste Sieg der Unterfranken seit dem Abstieg aus der Bayernliga (Staffel Nord) im Jahr 2023.

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Robin Keiner hatte die „Grabfeld-Gallier“ im vergangenen Winter übernommen. Zuvor war der 34-Jährige insgesamt 14 Jahre für die Spielvereinigung Geratal aktiv. 2010 war er von der WSG Zella-Mehlis zur SpVgg gewechselt, ab 2019 arbeitete er dort als Co- und Cheftrainer.

Die vorherige Saison schloss der TSV 1923 Großbardorf auf Rang sieben ab, nun sind die „Grabfeld-Gallier“ vorerst Tabellenführer.