Stadtgeschichte für jüngere Generationen nachvollziehbar zu präsentieren, die Historie längst verschwundener Häuser und Plätze, Straßen, Gaststätten und besonderer Menschen zu bewahren und weiterzugeben – das geschieht bisher ganz analog. Geht es um Heimatgeschichte, dann denkt jeder an alte Fotos, Zeitungen, Stadtpläne und Schriftstücke aus Archiven, die in Dia-Vorträgen öffentlich gezeigt werden. Oder an Stadtführungen, bei denen geschichtlich interessierte, ausgebildete Suhler den Gästen, mitunter auch Einheimischen, historisch bedeutsame Ecken der Stadt zeigen.
500 Jahre Suhl Digitale Brücken in die Stadtgeschichte
Georg Vater 10.02.2026 - 17:33 Uhr