Stadtgeschichte für jüngere Generationen nachvollziehbar zu präsentieren, die Historie längst verschwundener Häuser und Plätze, Straßen, Gaststätten und besonderer Menschen zu bewahren und weiterzugeben – das geschieht bisher ganz analog. Geht es um Heimatgeschichte, dann denkt jeder an alte Fotos, Zeitungen, Stadtpläne und Schriftstücke aus Archiven, die in Dia-Vorträgen öffentlich gezeigt werden. Oder an Stadtführungen, bei denen geschichtlich interessierte, ausgebildete Suhler den Gästen, mitunter auch Einheimischen, historisch bedeutsame Ecken der Stadt zeigen.