Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen Mitglieder des Gemeindekirchenrates sowie Regionalbischof Tobias Schüfer, Pfarrerin Petra Lehner und Pfarrer Hannes Hofmann in die St. Wolfgang Kirche ein. Zu den Gästen gehörten unter anderen Masserbergs Bürgermeister Denis Wagner, Hildburghausens stellvertretender Landrat Dirk Lindner oder auch Pfarrer, die in der Heubacher Kirche Dienst getan haben. Die Pfarrerin begrüßte auch Gäste von nah und fern und all diejenigen, welche diesen Festgottesdienst mitgestaltet haben, darunter Kirchenmusikdirektor Torsten Sterzik an der Orgel, die Posaunen aus Eisfeld und der Heubacher Chor. In ihrer Begrüßungsrede ging Lehner auf den Dreißigjährigen Krieg ein und den Mut, in dieser Zeit den Grundstein für die Heubacher Kirche zu legen. „In dieser hoffnungslosen Zeit sollte ein Hoffnungszeichen gesetzt werden.“ Zwei Jahre sei an der Kirche gebaut worden. In den vergangenen vier Jahrhunderten habe es immer wieder Umbauten und Restaurierungen gegeben.