„Alles bleibt anders“ ist die inzwischen 18. Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur überschrieben. Drei Tage lang diskutieren von Donnerstag an mehr als 300 Vertreter von Gedenkstätten, Wissenschaftler und Bildungspraktiker aus ganz Deutschland über Transformationserfahrungen seit 1989/90. Wie Jonathan Harnisch, Sprecher der Bundesstiftung, mitteilt, sind nach vorheriger Anmeldung auch Tagesgäste willkommen.