„Alles bleibt anders“ ist die inzwischen 18. Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur überschrieben. Drei Tage lang diskutieren von Donnerstag an mehr als 300 Vertreter von Gedenkstätten, Wissenschaftler und Bildungspraktiker aus ganz Deutschland über Transformationserfahrungen seit 1989/90. Wie Jonathan Harnisch, Sprecher der Bundesstiftung, mitteilt, sind nach vorheriger Anmeldung auch Tagesgäste willkommen.
18. Geschichtsmesse Wie wirkt die Wendezeit bis heute nach?
Redaktion 24.02.2026 - 15:31 Uhr