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Warum sich Dämmung doch rechnet

Jahrelang wurden Hausfassaden in Deutschland munter mit Dämmplatten zugeklebt. Dann geriet die Dämmung in Verruf, sogar von der Dämmlüge war die Rede. Energieberater Michael Bickel lässt lieber Fakten sprechen.



Wieviel Wärme bleibt im Haus? Bilder eine Wärmebildkamera können Aufschluss darüber geben, ob eine Dämmung gut ist und wo Kältebrücken existieren. Foto: dpa/Archiv
Wieviel Wärme bleibt im Haus? Bilder eine Wärmebildkamera können Aufschluss darüber geben, ob eine Dämmung gut ist und wo Kältebrücken existieren. Foto: dpa/Archiv   » zu den Bildern

Eine gute Botschaft hat Michael Bickel vom vergangenen Sonntag mitgenommen. "Nach Styropor hat keiner mehr gefragt." Bickel ist Beauftragter für Innovation und Technologie der Handwerkskammer Südthüringen am Berufsbildungs- und Technologiezentrum in Rohr sowie Energieberater. Vergangenen Sonntag hat er in der Hausausstellung in Rohr Bauherren beraten, wie an jedem ersten Sonntag im Monat. Auch Leser dieser Zeitung waren da, profitierten vom Rabatt auf den Eintritt. Das Thema Dämmung ist dabei Standard. Schließlich wollen viele Hausbesitzer wissen, wie sie ihr Haus fit für die Zukunft machen können. Jahrelang war Styropor der Standard-Dämmstoff in Deutschland. Dann geriet das Material in Verruf. Zum einen wegen der Brandgefahr, zum anderen, weil mehrere Medien von der "Dämmlüge" sprachen und vorrechneten, dass sich das Dämmen eines Hauses kaum rechnet. Bickel sieht das anders.

"Die Wärmeverluste eines Hauses entstehen über die Wände der beheizten Räume, direkt an den Außenbauteilen, bei Trennwänden oder Decken zu unbeheizten Räumen nur abgemindert sowie durch Lüftungsverluste", erklärt Bickel die Hausaufgaben, an die sich Hausbesitzer machen müssen, wenn sie energetisch sanieren wollen. Die Lüftungsverluste entstehen zum einen dadurch, dass jedes, vor allem ältere Haus, irgendwo einen undichte Stelle hat. Durch Risse, Schächte und Rauchabzugsrohre verschwindet die Wärme aus dem Haus. Zum anderen öffnen die Bewohner natürlich auch bewusst die Fenster oder in Badezimmern und Küchen pusten Lüftungsanlagen gezielt die Luft aus dem Haus nach draußen. "Auch dabei entweicht Wärme", zählt Bickel auf.

Nicht alle diese Wärmeverluste müsse die Heizung ausgleichen, denn das Haus nutzt auch andere Wärmequellen neben der Heizung. Scheint die Sonne an kalten Tagen auf die Fensterflächen, dann bekommt die Heizung weniger zu tun. Selbst eine schlecht gedämmte Wand kann an einem sonnigen, aber kalten Wärme ins Haus bringen. "Und selöbst die Bewohner tragen ihren teil zum Heizen des Hauses bei", sagt Bickel. Immerhin beträgt die menschliche Körpertemperatur rund 36 Grad Ceslius. Hinzu komme die Abwärme von Lampen oder anderen elektrischen Geräten. "Die Heizung muss also immer nur einen Bedarf an Restwärme decken", sagt Bickel.

Wie groß dieser Bedarf ausfällt, das hängt vom Haus ab. Von seiner Dämmung und den verwendeten Bauteilen, also den Fenstern zum Beispiel. "Bei einem schlecht gedämmten Haus muss die Heizung ab rund 16 Grad Celsius Außentemperatur angeschaltet werden, bei bereits gedämmten oder als Niedrigenergiehaus nach 1994 errichteten Gebäuden ist die Heizung erst ab 14 oder erst 12 Grad Außentemperatur erforderlich", erklärt Bickel. Bewohner von Passiv- oder EnerPhit-Häusern, das sind hochwertig sanierte Bestandsbauten, müssen die Heizung sogar erst bei noch niedrigeren Außentemperaturen einschalten, um es drinnen wohlig warm zu haben. "Damit wird die Heizperiode immer kürzer und das spart erheblich Geld", erklärt Bickel. Im Idealfall reiche schon eine Lüftungsanlage aus, um eine gute Wohntemperatur zu erreichen.

Die Wärmeverluste über die Außenhülle sind laut Energieberater bei alten, ungedämmten Häusern immer größer als die durch das Lüften. Bei Passivhäusern mit hohem Wärmeschutz hingegen können die Lüftungsverluste mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs ausmachen, werden jedoch durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nochmals reduziert. "So reichen bei 100 Quadratmetern Nutzfläche meist schon 2000 bis 2500 Kilowattstunden Heizwärme aus. Das entspricht 200 bis 250 Liter Heizöl oder Kubikmeter Erdgas pro Jahr zuzüglich des geringen Strommehrbedarfs für den Lüftungsbetrieb", sagt Bickel. Das ist nur noch ein Zehntel dessen, was Thüringer Wohngebäude im Durchschnitt verbrauchen, wie aus der Gebäudestudie von ecofys und dem Thüringer Wirtschaftsministerium aus dem Jahr 2012 hervorgeht.

Da die Wärme sowohl durch Strahlung und Wärmeleitung in alle Richtungen, aber auch durch aufsteigende Konvektion flüchtig verloren geht, sollten Hausbesitzer laut Bickel bei der energetischen Sanierung bei den Wärmeverlusten nach oben anfangen. Erste Maßnahmen sollten den oberen Geschossdecken, Gauben, dem Dach selbst, den Dachschrägen sowie Dachfenstern gelten. "Hier ist die höchste Einsparung zu erzielen." Mit der Sanierung müssten auch Undichtigkeiten und Schwachstellen an Anschlüssen, sogenannte Wärmebrücken, beseitigt werden, sonst nehme die Wärme die alternativen Weg, wenn die Fläche nach der Sanierung einen Widerstand bietet. "Dann jedoch werden die Verluste dort umso höher, so dass man von Düsenwirkung spricht", erklärt Bickel. Insbesondere an Gauben, in Raumecken, Fensterlaibungen und an anderen Anschlüssen kann es bei schlechter und lückenhafter Dämmung zu noch schlimmerer Auskühlung der Bauteile kommen als vor der Dämmung.

Sind kalte nicht ausgebaute Böden vorhanden, ist die Dämmung der oberen Geschossdecke möglich. "Am einfachsten ist es meistens von oben zu dämmen. Das ist auch unabhängig von einer Dachsanierung möglich und kostet vergleichsweise wenig", sagt Bickel.

Auch das Dach kann die Dämmung auf dem Sparren, zwischen oder auch unter diesem tragen. Bei Zwischensparrenlösungen sei eine ergänzende Entkopplung durch eine durchgängige Dämmschicht zum Raum oder nach außen notwendig. Die Decken- oder Dachdämmung sollte von Material und Ausführung nicht nur nach Kosten und Dämmeigenschaft ausgewählt werden. "Dort ist auch das Problem der hohen Feuchtebelastung und Diffusionsfähigkeit, der Beitrag zum Schallschutz, zum Brandschutz sowie zum sommerlichen Wärmeschutz bei Hitze ausschlaggebend", erklärt Bickel. Insgesamt böten sich hier Platten-, Matten- und Einblasmaterialien an. Dämmungen aus Holzweichfaserprodukten seien auf Holzsparrendächern besonders sinnvoll. Bei Flachdächern sollten sich Bauherren Hilfe vom Fachmann holen.

Der nächste Ansatzpunkt zur Wärmedämmung ist aus seiner Sicht die Fassade. Sie sei meist die größte Verlustfläche und böte das größte Sparpotenzial. Die Ausnahme seien eingeschossige Flachbauten ohne Giebel.

Allerdings sollten die Komponenten bei der Dämmung der Fassade gut aufeinander abgestimmt sein: Zum einen muss man in der Sanierung vermeiden, die Fenster im Wärmedurchgangswert (U-Wert) besser zu bauen als die umgebenden Wände. Es besteht sonst die Gefahr, dass sich Tauwasser innen an der schlechten Wand kondensiert, wenn dort die Oberflächentemperatur niedriger wird und nicht am Fenster, wo der Feuchteniederschlag in der Regel keinen Schaden macht, erklärt Bickel.

Zum anderen sollte das Fenster beim Einbau möglichst in der Dämmebene sitzen. Das bedeutet bei monolithischer Wand möglichst in der Mitte, bei Innendämmung möglichst innen in der Laibung, bei Außendämmung möglichst außen in der Laibung wandbündig oder vorgesetzt. "Die Dämmung sollte an den Rahmen anschließen oder diesen hinreichend überdecken mit der Hälfte der Stärke der Wanddämmung", erklärt Bickel. Gebe dies der Rahmen nicht her, sollte dieser vorab verbreitert werden. Stimme die Einbausituation nicht, müssen auch die Laibungen gedämmt werden. Es gebe mehrere Lösungen hierzu.

Vor dem Fenstertausch sollte fest stehen, ob und wo der Hausherr in naher oder ferner Zukunft dämmen möchte. Besondere Aufmerksamkeit erfordere die Entkopplung, der Anschluss und die Dämmung der Fensterbänke innen und außen.

Welche Variante der Außenwanddämmung die Hausbesitzer wählen, hänge von vielen Einflussfaktoren ab. "Eine Außendämmung sollte immer den Vorzug bekommen, wenn nicht Gestaltungs- oder Denkmalanforderungen der Fassade entgegen stehen", sagt Bickel. Ihr Vorteil: Sie überbrückt alle einlaufenden Decken, einlaufenden Innenwände, Stürze und Anker. Sie sei wirkungsvoller, effektiver und risikoärmer. Innendämmung bedürfe besonderer Planung und Ausführung zur Schadensverhütung, so Bickel.

Zur Innendämmungen sollte eine diffusionsoffene und kapillaraktive Lösung auf mineralischer Basis oder Holzweichfaser gewählt werden. Lösungen unter Verwendung von Kunststoffen oder Mineralwolle böten zwar dauerhafte Luftdichtheitslösungen, seien jedoch schadensanfällig bei falscher Installation. Spezielle Beachtung gelte hier Feuchträumen wie den Badezimmern.

Die geringsten Potenziale zur Einsparung bieten Dämmungen der Kellerdecken oder Fußböden des Untergeschosses. Letztere lassen sich nur gering dämmen. Die Standardlösung für Kellerdecken ist die unterseitige Dämmung, soweit die Kellerhöhe dies erlaubt.

Klar ist, laut Bickel, dass Sanierungen bei Bauteilen an Dach, Außenwand und Fenstern nur dann wirtschaftlich sind, wenn ohnehin Erneuerungen am Haus anstehen. Zum Beispiel, um den Wert des Hauses zu erhalten. Wird das Gerüst ohnehin einmal aufgestellt, dann seien die Mehrkosten für Dämmungen vergleichsweise gering und würden sich durch die eingesparten Energiekosten in der Regel nach zehn Jahren amortisieren.

Bickel hat in der Diskussion über Sinn und Unsinn von Dämmungen ein Problem ausgemacht: "Die meisten Berichte über die angebliche Dämmlüge setzen die vollen Kosten einer Sanierung an. Nach 40 Jahren muss jedoch ein Fenster am Haus oft ohnehin getauscht werden. Allein schon, um den Wert des Hauses zu erhalten", sagt Bickel. Berücksichtigten die Hausbesitzer dies nicht, dann drohe das Haus irgendwann zum Abriss-Kandidaten zu werden. Würde über Jahrzehnte nichts am Haus gemacht, dann würde sich eine Vollsanierung erst nach 25, 30 oder gar 40 Jahren rechnen. "Zeiträume, die häufig die erwartete Lebensdauer der neuen Bauteile überschreiten", rechnet Bickel vor. Sein Argument: Durch die Einsparungen wird der Mehraufwand für die Erhaltung mitfinanziert, oft sogar eine Rendite über den Aufwand hinaus.

Beim Wirtschaftlichkeitsvergleich könnten also seriös nur die "energetisch relevanten Mehrkosten" als Aufwand angesetzt werden. Dann lohne sich Wärmeschutz meistens. Eine Voraussetzung dafür: Die Dämmung muss fachmännisch erfolgen, damit es keine Bauschäden gibt. "Das Risiko existiert, es hat jedoch meist nichts mit dem verwendeten Dämmsystem zu tun. Das Problem ist meistens: Billig über alles", sagt Bickel. Ungeeignete Bau- und Dämmstoffe, fachlich fatale Ausführungen bei Bauteilanschlüssen, ungeeignete Abdichtungen, Unqualifiziertheit der Ausführenden, mangelnde Abstimmungen, Vertuschen und Verdecken von Mängeln, mangelnde Qualität in Planung, Vorbereitung und Ausführung, das alles erlebt Bickel in seiner Tätigkeit. Oft komme es aber dazu, weil Bauherren nur auf den Preis schauen würden oder aber Planer, Bauträger oder auch Handwerker ihre Gewinne maximieren wollten. Abhilfe schaffe hier nur eine gute Vorinformation, möglichst eine Fachplanung, Baubegleitung und Koordinierung durch einen erfahrenen Fachmann oder die Beauftragung einer am Markt als Kooperation oder Genossenschaft auftretenden, eingespielten Handwerksgemeinschaft mit notwendigem Erfahrungsschatz in Bausanierungen und anspruchsvollen Bauabläufen.

Gut beraten seien Bauherren, vor der Beauftragung von Bauplanern oder Handwerkern sich ähnliche Vorhaben in der Region anzusehen, mit den Bauherren dort über Erfahrungen zu sprechen und sich von den Unternehmen Referenzen benennen zu lassen. Außerdem hätten sachverständige Energieberater der Region durch ihre Begleitung von Vorhaben zur Sanierung von Altbauten zu Effizienzhäusern viel Erfahrung. Gute, leistungsfähige Betriebe würden ihr Können auf regionalen Baumessen aus und haben keine Scheu, Referenzkunden zu benennen.

Die Kostenamortisation sei bei Deckendämmungen meist schnell erreicht, bei Dach, Wand und Fenstern längerfristig aber bei Maßnahmen, die sowieso anstünden lohnend und wichtig, da die Hausbesitzer wieder für rund 40 Jahre die Gewissheit hätten, ein bewohn- und auch vermarktbares Haus zu haben bindend. Größtes Sparpotenzial sieht Bickel bei Außenwand und Fenstern. Wichtig sei jedoch die Tauglichkeit für die konkrete bestehende Konstruktion, die Langlebigkeit und Qualität der Ausführung. Wo die größten Potenziale liegen, könne ein qualifizierter Gebäudeenergieberater durch eine Vor-Ort-Aufnahme mit Lösungsvorschlägen und konkreten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen bilanzieren und auf bauphysikalische Eignung hin prüfen. Die Kosten der Beratung werden anteilig vom Bund (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) übernommen. Kontakte finden Hausbesitzer im Internet.

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www.zukunft-haus.info

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Von Jolf Schneider
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Veröffentlicht am:
05. 11. 2015
00:00 Uhr

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Von Jolf Schneider

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05. 11. 2015
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