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Durchsuchungen wegen rechtsextremer Drohschreiben

Nach islamfeindlichen Drohschreiben gegen Moscheen, Ankerzentren, Parteizentralen und Medien haben Ermittler in vier Bundesländern mehrere Gebäude durchsucht. Der Einsatz richtete sich gegen sieben Beschuldigte aus dem rechtsextremen Milieu in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Sie sollen auch Sprengstoffanschläge angedroht haben. Hinweise auf einen Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen in Halle gab es nicht. Sechs der Personen wurden vorläufig festgenommen und sind wieder auf freiem Fuß, der siebte Verdächtige wurde nicht angetroffen.



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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
09. 10. 2019
16:58 Uhr

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Angeklagte Ermittlerinnen und Ermittler Festnahmen Islamfeindlichkeit Moscheen Verdächtige
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09. 10. 2019
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