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Twitter-Mitarbeiter dürfen für immer im Homeoffice arbeiten

Twitter stellt sich auf einen dauerhaften Umbruch der Arbeitswelt durch die Corona-Krise ein. Beschäftigte, die von Zuhause aus arbeiten können und wollen, brauchen nie wieder ins Büro zurück, entschied die US-Firma.



Twitter
Twitter gehört zu den ersten Unternehmen, die nach Ausbruch der Corona-Krise die Mitarbeiter zum Arbeiten ins Homeoffice geschickt haben.   Foto: Christoph Dernbach/dpa

Twitter wird seinen Mitarbeitern erlauben, auch nach dem Ende der Corona-Krise uneingeschränkt im Homeoffice zu arbeiten.

«Wenn unsere Beschäftigten in einer Rolle und Lage sind, die es ihnen erlauben, von Zuhause aus zu arbeiten, und sie für immer damit weitermachen wollen, werden wir das möglich machen», erklärte der Kurznachrichtendienst. Die vergangenen Wochen hätten gezeigt, dass es funktioniert, wenn Menschen an verschiedenen Orten zusammenarbeiteten. Twitter hatte nach jüngsten Angaben zum Ende vergangenen Jahres 4900 Beschäftigte.

Twitter gehörte zu den ersten Unternehmen, die nach Ausbruch der Corona-Krise die Mitarbeiter zum Arbeiten ins Homeoffice schickten. Die Büros sollen nun mindestens bis September geschlossen bleiben. «Es wird unsere Entscheidung sein, die Büros zu öffnen - und die Mitarbeiter entscheiden, wann und ob sie zurückkehren», betonte Twitter-Personalchefin Jennifer Christie in einem Blogeintrag am Dienstag. Die meisten Dienstreisen werden bis mindestens September gestrichen und interne Veranstaltungen bis Jahresende abgesagt. Die Twitter-Mitarbeiter könnten nun auch bis zu 1000 Dollar für ihre Homeoffice-Ausstattung ausgeben, berichtete die Website «Buzzfeed».

Der Dienst, der unter anderem größere Büroflächen an der Market Street im Herzen von San Francisco hat, geht damit bereits weiter als andere Tech-Firmen. Facebook und Google stellen sich bisher darauf ein, dass viele ihrer Mitarbeiter noch bis Ende des Jahres von Zuhause aus arbeiten werden. Apple plane unterdessen die Rückkehr in die Büros in mehreren Wellen im Juni und Juli, berichtete am Mittwoch der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen.

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dpa

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Veröffentlicht am:
13. 05. 2020
13:37 Uhr

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13. 05. 2020
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