zuletzt bearbeitet: 19.02.2012 20:21 Uhr
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Fußgänger auf Nachhauseweg von Karneval schwer verletzt
Wasungen - Der Besuch des Wasunger Karnevals endete für zwei junge Männer, 18 und 20 Jahre alt, am frühen Sonntagmorgen im Krankenhaus - einer davon kam schwerverletzt auf die Intensivstation. Unabhängig voneinander wurden die beiden auf dem Nachhauseweg von Wasungen in Richtung Walldorf von Autos erfasst.
Die Unfälle ereigneten sich im Abstand von einer halben Stunde. Nach Auskunft der Polizei ist eine Gruppe junger Leute um 3.45 Uhr auf der linken Fahrbahnseite der B 19 zu Fuß zwischen Wasungen und Walldorf unterwegs gewesen. Aus ungeklärter Ursache betrat ein betrunkener 18-Jähriger aus Meiningen unmittelbar vor dem Auto die Straße und wurde von dem Wagen erfasst. Nach ersten Erkenntnissen erlitt er Knochenbrüche und Verletzungen am Kopf. Er wurde mit dem Rettungswagen in die Intensivstation des Meininger Krankenhauses eingeliefert.
Das Rettungsteam musste noch einen weiteren Verunglückten mit ins Krankenhaus nehmen: einen 20-jährigen Walldörfer. Er war ebenfalls von einem Auto angefahren worden. Laut Polizei war er gegen 4.15 Uhr gegen den vorderen linken Kotflügel eines fahrenden Autos gelaufen. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf.
Ebenfalls mit dem Karneval zusammen hängt vermutlich der Diebstahl von zwei Rollatoren aus dem Wohnhaus für ältere Bürger in Wasungen am Samstagnachmittag. Eine der beiden Gehhilfen entdeckte der Hausmeister der Einrichtung am Festzelt und konnte der Besitzerin wieder übergeben werden.
Zudem meldete die Polizei eine beschädigte Fensterscheibe in der Unteren Hauptstraße am Samstagabend. Auch hier wurde Anzeige erstattet.
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Die neuesten Kommentare
wo gehobelt wird, da fallen auch spänevon gauni2002
(53) am 20.02.2012 08:35...oder wo getrunken wird, da ist die Gefahr eines Unfalles enorm groß. Fasching, die närrische Zeit, die fordert halt auch seine Opfer, geboren aus der Leichtsinnigkeit und Unvernunft des Menschen, sich Promillemäßig mehr zuzumuten als vertragbar. von mir aus können sich die Leute zulöten, wie sie wollen, wenn leider das Hauptproblem nicht wäre, dass durch eigene Unkontrollierbarkeit oftmals Unschuldige mit hineingezogen werden. na dann "Helau" und lasset die Pro-Mille durch eure Blutadern strömen, vielleicht schaftt es mal einer ins Guiness-Buch. "PROST" |
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