erschienen: 02.01.2009 19:17 Uhr
zuletzt bearbeitet: 02.01.2009 22:48 Uhr
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Event mit steigender Resonanz
Eine Nachbetrachtung aus lokaler Sicht
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Noch ehe sich der Verurteilte an ihn wendet, wird Professor Braams (Jan-Gregor Kremp) auf seinen Fall aufmerksam und analysiert ihn mit seinen Studenten.ZDF / Amelie Losier -
Der Macher und der Champion: PSV-Organisationschef und Moderator Peter Osmann hatte wieder einmal alles im Griff und konnte Marcus König (TSV Ostheim) zum Sieg gratulieren.Rüdiger Paura
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Meiningen. Silvesterläufe erfreuen sich in Thüringer einer immer größeren Beliebtheit. Wie sonst ist es zu erklären, dass immer
mehr Läufe dieses Genre wie Pilze aus dem Boden schießen. In Südthüringen bauen die Läuferinnen und Läufer fest auf den Meininger Silvesterlauf, der mittlerweile mit seiner 38. Auflage gleichzeitig zu den ältesten Laufevents zum Jahreswechsel zählt.
Und daran wird sich auch in den nächsten Jahren wohl kaum etwas ändern, wie sich das in der großartigen Resonanz von knapp 300 Teilnehmern widerspiegelte. Nach Auffassung von Organisationschef Peter Osmann vom Polizeisportverein (PSV) Meiningen könnte es dafür viele Gründe geben. „Einen Popularitätsschub hat es mit Sicherheit 2004 gegeben, als wir aus Anlass der 50. Wiederkehr des 1. Silvesterlaufs Deutschlands die Veranstaltung in Wasungen ausrichteten. Seitdem konnten wir jedes Jahr mit einem neuen Teilnehmerrekord aufwarten, auch wenn wir wieder den Silvesterlauf im Meininger Schlosspark ausrichteten, sagte Osmann.“
Bereits nach den vielen Voranmeldungen wurde uns klar“, so Ronald Röder, „dass auf uns Organisatoren diesmal ein noch höheren Arbeitsaufwand zukommen würde.“ Peter Osmann hatte aber in dieser Richtung kaum Bedenken, kann er sich doch nun schon seit Jahren auf einen bewährten Stamm von Kampfrichtern und Helfern verlassen, angefangen von der Versorgung, Streckenaufbau, Siegerehrung bis hin zur perfekten Auswertung durch Günter Fleischmann. Diese Zuverlässigkeit und perfekte Organisation überträgt sich aber auch auf die Teilnehmer, die spüren, dass man in Meiningen herzlich willkommen ist, gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten einen läuferischen Kehraus zu feiern.
Diesmal zog es Läufer aus Bayern, Hessen, Niedersachsen, Thüringen und sogar aus Nordrhein-Westfalen in die Theaterstadt. Osmann führt diesen Zuspruch u. a. auf die erstmalige Einordnung des Silvesterlaufes in das Wettkampfprogramm des Werra-Cups 2009 zurück. Der Meininger Silvesterlauf war damit die erste von zwölf Stationen in der neuen Werra-Cup-Saison. Natürlich freut es da auch die Meininger Läufer, wenn sich zum Silvesterlauf beste Konkurrenz einfindet, insbesondere die laufstarken Langstreckler vom Sportteam Steinbach. Für sportliche Furore sorgte Neuzugang Philipp Heinz aus Erfurt.
Der Triathlet lieferten dem Bundesliga-Triathleten Marcus König von Start an einen packenden Kampf und deutete damit an, dass in dieser Saison noch viel von ihm zu erwarten ist. Nach dem gemeinsamen Trainingslager in Mallorca gab es für Heinz keinen Zweifel mehr, sich dem Sportteam Steinbach anzuschließen. Und es wird wohl mit dem Erfurter Sören Föt schon bald einen weiteren Zugang geben. Der 20-Jährige mischt schon seit gut zwei Jahren in der Spitze der leistungsorientierten Thüringer Volkssportlaufszene erfolgreich mit. Zum Silvesterlauf stellte Föt das mit einem 12. Platz recht eindrucksvoll unter Beweis.
Mit großen Vorbehalten wurde die Ankündigung von Jörg Krone (PSV Meiningen) zur Kenntnis genommen, dass der 42-Jährige wegen hoher beruflicher Belastungen seine Laufschuhe an den Nagel hängen will. Wenn der Gesamtvierte seine Ankündigung ernst meint, dann wäre das für die Meininger Volkssportlaufszene ein großer Verlust. Krone gehört wie Bernd Keppler, Bernd Schrader oder auch Kai Lemmert längst zum Urgestein, die mit ihren Leistungen Meiningen als Laufhochburg bekannt machten.
Natürlich steht der Nachwuchs mit Aurelia Waßmuth, Josephin Chilinski, Oliver Beck oder Florian Holland-Cunz (alle PSV Meiningen), die sich erfolgreich zum 38. Silvesterlauf durchsetzten, schon auf der Matte, um die Lauftraditionen fortzusetzen. Doch es sind auch die gestandenen Athleten, die dem Meininger Silvesterlauf und nicht zuletzt auch dem Citylauf ihren Gütestempel aufdrückten. Theo Schwabe
Und daran wird sich auch in den nächsten Jahren wohl kaum etwas ändern, wie sich das in der großartigen Resonanz von knapp 300 Teilnehmern widerspiegelte. Nach Auffassung von Organisationschef Peter Osmann vom Polizeisportverein (PSV) Meiningen könnte es dafür viele Gründe geben. „Einen Popularitätsschub hat es mit Sicherheit 2004 gegeben, als wir aus Anlass der 50. Wiederkehr des 1. Silvesterlaufs Deutschlands die Veranstaltung in Wasungen ausrichteten. Seitdem konnten wir jedes Jahr mit einem neuen Teilnehmerrekord aufwarten, auch wenn wir wieder den Silvesterlauf im Meininger Schlosspark ausrichteten, sagte Osmann.“
Bereits nach den vielen Voranmeldungen wurde uns klar“, so Ronald Röder, „dass auf uns Organisatoren diesmal ein noch höheren Arbeitsaufwand zukommen würde.“ Peter Osmann hatte aber in dieser Richtung kaum Bedenken, kann er sich doch nun schon seit Jahren auf einen bewährten Stamm von Kampfrichtern und Helfern verlassen, angefangen von der Versorgung, Streckenaufbau, Siegerehrung bis hin zur perfekten Auswertung durch Günter Fleischmann. Diese Zuverlässigkeit und perfekte Organisation überträgt sich aber auch auf die Teilnehmer, die spüren, dass man in Meiningen herzlich willkommen ist, gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten einen läuferischen Kehraus zu feiern.
Diesmal zog es Läufer aus Bayern, Hessen, Niedersachsen, Thüringen und sogar aus Nordrhein-Westfalen in die Theaterstadt. Osmann führt diesen Zuspruch u. a. auf die erstmalige Einordnung des Silvesterlaufes in das Wettkampfprogramm des Werra-Cups 2009 zurück. Der Meininger Silvesterlauf war damit die erste von zwölf Stationen in der neuen Werra-Cup-Saison. Natürlich freut es da auch die Meininger Läufer, wenn sich zum Silvesterlauf beste Konkurrenz einfindet, insbesondere die laufstarken Langstreckler vom Sportteam Steinbach. Für sportliche Furore sorgte Neuzugang Philipp Heinz aus Erfurt.
Der Triathlet lieferten dem Bundesliga-Triathleten Marcus König von Start an einen packenden Kampf und deutete damit an, dass in dieser Saison noch viel von ihm zu erwarten ist. Nach dem gemeinsamen Trainingslager in Mallorca gab es für Heinz keinen Zweifel mehr, sich dem Sportteam Steinbach anzuschließen. Und es wird wohl mit dem Erfurter Sören Föt schon bald einen weiteren Zugang geben. Der 20-Jährige mischt schon seit gut zwei Jahren in der Spitze der leistungsorientierten Thüringer Volkssportlaufszene erfolgreich mit. Zum Silvesterlauf stellte Föt das mit einem 12. Platz recht eindrucksvoll unter Beweis.
Mit großen Vorbehalten wurde die Ankündigung von Jörg Krone (PSV Meiningen) zur Kenntnis genommen, dass der 42-Jährige wegen hoher beruflicher Belastungen seine Laufschuhe an den Nagel hängen will. Wenn der Gesamtvierte seine Ankündigung ernst meint, dann wäre das für die Meininger Volkssportlaufszene ein großer Verlust. Krone gehört wie Bernd Keppler, Bernd Schrader oder auch Kai Lemmert längst zum Urgestein, die mit ihren Leistungen Meiningen als Laufhochburg bekannt machten.
Natürlich steht der Nachwuchs mit Aurelia Waßmuth, Josephin Chilinski, Oliver Beck oder Florian Holland-Cunz (alle PSV Meiningen), die sich erfolgreich zum 38. Silvesterlauf durchsetzten, schon auf der Matte, um die Lauftraditionen fortzusetzen. Doch es sind auch die gestandenen Athleten, die dem Meininger Silvesterlauf und nicht zuletzt auch dem Citylauf ihren Gütestempel aufdrückten. Theo Schwabe
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